AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Eigentumsvorbehalt

Dem Kunden ist bekannt, dass bis zur vollständigen Bezahlung der erbrachten Dienstleistungen Eigentumsvorbehalt besteht. Rechnungen sind spätestens 14 Tage nach Erhalt zu begleichen.

Eigene Produkte

Sollte der Kunde auf die Verwendung eigener Produkte bestehen und nicht wie vom Dienstleister empfohlen, so wird keine Haftung übernommen, sollte das Endergebnis nicht den Wunschvorstellungen entsprechen.

Werden zur Anbringung von Folien, Schilder usw. vom Kunden die Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt und diese während der Bearbeitung beschädigt, übernimmt der Dienstleister in diesem Fall keine Haftung.

Überprüfungspflicht

Der Kunde verpflichtet sich sofort nach Erhalt des Endprodukts - in Gegenwart des Dienstleisters - eine genaue Überprüfung auf Schäden vorzunehmen. Verspätet gemeldete Schäden oder Unzufriedenheiten werden nicht vom Dienstleister übernommen.

Rabatte

Rabatte sind einmalige Angebote des Dienstleisters und nur nach Absprache zwischen den Parteien gültig.

Montagearbeiten

Sollte im Rahmen des erteilten Auftrags auch Montagearbeiten nötig sein, so stellt der Kunde sicher, dass der jeweilige Raum gut zugänglich ist. Montagearbeiten - vor allem Folienanbringung - werden im Außenbereich nur bei Temperaturen zwischen 5 und 40 C geleistet, bei abweichenden Sonderwünschen wird keine Haftung übernommen.

Montagearbeiten werden - abgesehen von abgesprochen Ausnahmefällen - ab einer Stunde berechnet. Jede weitere angebrochene halbe Stunde wird ebenfalls mit einbezogen. Der Dienstleister verpflichtet sich dabei so zu arbeiten, dass unnötige Kosten für den Kunden nicht anfallen.

Fahrtkosten

Dem Kunden ist bekannt, dass der Dienstleister auch Fahrtkosten berechnen darf. Diese fallen nur nach Absprache zwischen den Parteien an.

Waschanleitung

Werden bei Textilprodukte nicht die im Packet enthaltenen Waschanleitungen beachtet, so übernimmt der Dienstleister dafür keine Haftung.

Auftragserteilung

Ein Auftrag gilt nur dann für beide Parteien als bindend wenn eine schriftliche Auftragsbestätigung vorliegt.

Ablehnung eines Auftrags

Der Dienstleister ist berechtigt ein Auftrag abzulehnen, wenn die Auftragslage für ihn als unzumutbar wird.

Abschlussklauseln

Sollte einer dieser Klauseln ungültig sein so greifen die gesetzlichen Bestimmungen.